Ein Internetprojekt von "Baerwind 2010" im Auftrag der Rudi Baerwind-Stiftung zum 100. Geburtstag Rudi Baerwinds
Rudi Baerwind
(1910 - Mannheim - 1982)

Biographie

In den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts zählte der in Mannheim und Paris lebende Baerwind zu den wenigen deutschen Künstlern mit internationalem Ansehen. Neben Gemälden, Zeichnungen und Graphiken schuf er Wand- und Glasmalereien, zudem plastische Arbeiten und Bühnenentwürfe. Über die Beschäftigung mit dem Kubismus, Expressionismus und Surrealismus fand er schließlich zum Tachismus und Informel, blieb aber immer auch der Figuration treu, u.a. als Porträtist.  Baerwinds Verdienste um die Avantgardekunst der Nachkriegszeit -  er wirkte in Mannheim als Galerienberater und gründete u.a. 1968 die internationale Kunstbegegnungsstätte „Symposion der Künste" in Mannheim" - sowie seine Initiativen zum deutsch-französischen Kulturaustausch mit Gemeinschaftsausstellungen französischer und deutscher Künstler in beiden Ländern sind bislang in Deutschland wenig bekannt.

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Austellungen

Rudi Baerwind war in wichtigen Ausstellungen der Nachkriegszeit vertreten und wirkte als künstlerischer Leiter und Galerienberater in Mannheim.

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Publikationen

Zu Baerwind gibt es zahlreiche Kataloge, Ausstellungsbroschüren, Zeitungs- und Zeitschriftenartikel. 1974 kam der Bildband, „Ich bin Maler - und basta" heraus. Im Dezember 2010 erschien die erste zusammenfassende Monographie „Rudi Baerwind. Leben und Werk 1910-1982".

 

Medien

Dokumente zu interessanten Baerwind-Links im Internet mit weiterführenden Informationen, Presseberichten und Filmmaterial. 

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Rudi Baerwind 1952 vor einem seiner Wandbilder des Mannheimer Hafens